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Die Plattform: Wie wir arbeiten

Umbrella-March zum Internationalen Flüchtlingstag, organisiert von der Plattform für Menschenrechte.

 

Plenum

Vier Mal im Jahr findet ein Plenum der Plattform für Menschenrechte statt. Alle Mitglieder werden dazu eingeladen. Das Plenum dient der wechselseitigen Information und Vernetzung. Hier legen wir gemeinsam mit unseren Mitglieds-Organisationen unsere Aktivitäten fest. 
 

Koordinierungs-Team

Das Koordinierungs-Team entscheidet, wie wir im Fall von Menschenrechts-Verletzungen vorgehen; wie wir Betroffene bestmöglich unterstützen können und welche Schritte nötig sind, um einen Zustand zu beseitigen, der gegen Grundrechte verstößt. Im Koordinierungs-Team werden auch Veranstaltungen und Lehrgänge abgestimmt. Derzeit besteht das Team aus Christine Dürnfeld, Alina Kugler, Ursula Liebing, Josef P. Mautner, Barbara Sieberth, Maria Sojer, Mecbure Yozgat und Georg Wimmer.
 

Sprecherinnen

Aktuell gibt es mit Christine Dürnfeld und Barbara Sieberth ein Sprecherinnen-Tandem. Die Sprecherinnen vertreten die Plattform nach außen und koordinieren interne Abläufe.
 

Begleitgruppe

Die Mitglieder der Begleitgruppe begleiten auf Wunsch Personen bei Behördengängen oder zu  Einvernahmen bei der Polizei. Die Anwesenheit einer dritten Person stärkt die Betroffenen und trägt zu einem besseren Gesprächsklima bei. Die Mitglieder der Begleitgruppe sind ehrenamtlich tätig und werden laufend geschult.


Plattform-Büro

Das Büro mit Georg Wimmer ist erste Anlaufstelle für das Menschenrechte-Monitoring. Das Büro koordiniert und unterstützt inhaltliche Aktivitäten. Kontakt

Franziska Kinskofer ist für das Projekt Menschenrechts-Schulen und -kindergärten in der Stadt Salzburg tätig und bietet Workshops an - auch mit dem Salzburger Menschenrechtskompass. Kontakt

 

Finanzierung unserer Arbeit

Unser Arbeitsbudget wird über Mitgliedsbeiträge finanziert. Das Integrationsbüro der Stadt Salzburg fördert die Aktivitäten der Plattform mit € 5.000. Die Projekte "Menschenrechts-Bildung in der Stadt Salzburg" und "Menschenrechts-Kompass" werden ebenfalls von der Stadt Salzburg finanziert. Das Land Salzburg stellt für Menschenrechts-Projekte und -Lehrgänge € 10.000 zur Verfügung. Die Personalkosten der Plattform für 20 Wochen-Stunden finanziert die Abteilung Kirche & Arbeitswelt der Katholischen Aktion Salzburg.